Impressionen von meinem Ausflug nach New York — Impressions from my trip to New York

Keine andere Stadt symbolisiert für uns Europäer so sehr Amerika, die „Neue Welt“, wie New York, „The City That Never Sleeps“. Die Freiheitsstatue, die „Lady Liberty“, wie sie die Amerikaner nennen, ist die Verkörperung Amerikas schlechthin. Wenn wir an Amerika denken, denken wir auch automatisch an New York – Mir geht es da nicht anders. Man könnte in dieser Stadt locker zwei Wochen verbringen und hätte längst noch nicht alles gesehen, was es dort zu sehen gibt.

Ich selbst war von letztem Dienstag, 1. August, bis gestern, 3. August, dort. Zunächst hatte mein Bus von Staten College nach New York etwa eine Stunde Verspätung, worüber aber nicht allzu unglücklich war, da Brett, Bryan, ein Freund der beiden und ich etwas zu spät von zu Hause losgefahren waren. Wäre der Bus pünktlich gewesen, hätte ich ihn wohl verpasst.

In New York angekommen, musste ich mich – wie immer in einer fremden Stadt – natürlich erst mal orientieren und meine Jugendherberge finden. Nachdem ich das geschafft, eingecheckt und mein Zimmer bezogen hatte, war ich erst einmal geschafft und bin dann auch relativ bald schlafen gegangen.

Am nächsten Tag bin ich dann als erstes Richtung Times Square gegangen.

 

 

Dieser zieht sich kilometerweit die 7th Avenue entlang, und geht in den Broadway über. Wie man auf den Bildern sehen kann, wimmelt es dort nur so von Menschen. Es ist wirklich faszinierend, sich eine Zeit lang einfach nur mit dem Strom der Menschenmenge treiben zu lassen. Überall sind Geschäfte, vor denen als deren Maskottchen verkleidete Menschen herumlaufen, Sightseeingtouren werden angeboten, und an jeder Ecke gibt es Hotdogs zu kaufen. Auch die Seitenstraßen des Times Square sind sehr belebt.

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Dort finden sich dann Theater, Kinos und anderes, oder eben auch Parkhäuser, die aufgrund der allgemeinen Enge in New York dann, wenn sie keine Tiefgaragen sind, so aussehen wie das auf dem Bild oben.

Oder auch das hier:

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Nachdem ich dann ein paar Postkarten gekauft hatte, bin ich dann wieder zurück zur Jugendherberge, um mein Fährticket für Ellis Island, wo die Freiheitsstatue steht, zu holen. Das habe ich dann nicht mehr rechtzeitig geschafft, weil es erst stark geregnet hat, und ich keine Regenjacke dabei hatte und dann die U-Bahn plötzlich nicht mehr an meiner Station gehalten hat. Stattdessen habe ich dann die kostenlose Fähre nach Staten Island genommen. Dabei konnte ich erspüren, sie sich wohl die Einwanderer gefühlt haben müssen, als sie nach der Überfahrt über den Atlantik New York erreicht haben. Es ist einfach ein unglaublich beeindruckendes Gefühl, die Skyline von Manhattan zu sehen, erst dann kann man eigentlich die Größe der Stadt erahnen.

 

Auf Staten Island habe ich dann einen Aussichtspunkt gesucht, von dem aus man einen guten Blick auf die Freiheitsstatue hat. Leider hab ich keinen gefunden, und wirklich gut sehen konnte man die Freiheitsstatue auch nicht, weil es an den Tag ziemlich bewölkt war.

Zurück bin in Manhattan bin ich dann noch kurz zum Central Park gegangen, bevor ich dann wieder zurück zur Jugendherberge bin.

 

Und jetzt lasse ich einfach noch ein paar Bilder sprechen, denn New York kann man eigentlich nicht beschreiben, sondern man muss es erleben!!!

 

 

– The English version is following soon-

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